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Gesundheit, Vorsorge, Heilpraktiken
Jun 22

Eine neue Form des Ehec Erregers hat sich von Norddeutschland, genauer Hamburg und Schleswig-Holstein, ausgehend zu einer Epidemie entwickelt. Man kann versuchen, sich durch den Nichtverzehr von bestimmtem Gemüse zu schützen, während die Wissenschaftler und Forscher am Robert Koch Institut versuchen, dem Bakterienstamm eine Quelle zuzuweisen.

Der Ehec Erreger - mit vollem Namen „Enterohämorrhagischer Escherichia coli” - hat seit Mai 2011 für untypisch viele Erkrankungen gesorgt und führt weiterhin zur Verunsicherung. Die Neuerkrankungen gehen derzeit zurück, aber als Selbstschutz kann man einige Maßnahmen ergreifen, um nicht selbst vom pathogenen, also krankheitsauslösenden, Stamm der Darmbakterien betroffen zu werden.

Ehec Schutz: RKI warnt vor rohen Tomaten, Gurken und Salat

Das Robert Koch Institut (RKI), das sich mit der Studie möglicher Quellen für das Hämolytisch-urämische Syndrom (HUS) beschäftigt, empfiehlt, vom Verzehr von rohem Gemüse abzusehen. Besonderes Augenmerk gilt dabei Tomaten, Gurken und Blattsalaten, auf die man derzeit besser verzichten sollte.

Beim Kochen stirbt das Ehec Bakterium Read the rest of this entry »


Mai 26

Wer kennt das nicht? Irgendeine Speise schlägt einem schon auf den Magen und weiter unten geht dann das Theater erst richtig los. Es gibt Lebensmittel, die vermehrt Gase im Darm entstehen lassen. Zum Beispiel Hefeprodukte oder Hülsenfrüchte.

Die Gase blähen dann den Bauch auf und lassen ein ordentliches Unwohlsein entstehen. Ursachen für einen Blähbauch können aber auch Nahrungsmittelunverträglichkeiten, wie etwa die Laktoseintoleranz sein. Klarheit kann auch ein Arztbesuch bringen, um schwerwiegende Erkrankungen auszuschließen. Wer gesund ist, der sollte einfach gasbildende Lebensmittel meiden. Eine andere Möglichkeit ist, stilles Wasser zu trinken, da kohlensäurehaltige Getränke ebenfalls für diesen unangenehmen Zustand verantwortlich sein können. Ebenfalls ist es ratsam, sich ausreichend zu bewegen. Auch Tee, wie Kümmel-, Anis- oder Fencheltee können hier Abhilfe schaffen. Warmes Öl auf den Bauch gegeben, und im Uhrzeigersinn um den Bauchnabel herum massieren, auch das kann eine gute Hilfe sein, vor allem bei Kleinkindern wird diese Methode gerne angewendet.

Generell sollte man sich an eine gesunde Lebensweise und ausreichende Bewegung halten, dann bleibt einem dieses unangenehme Gefühl erspart.